digital views. real perspectives.
since 2005.
Einfache Lösungen für große Herausforderungen –
neue und innovative Wege mit Digitalen Zwillingen.
Bereits seit 2005 unterstützen wir Städte, Kommunen und Infrastrukturbetreiber dabei, komplexe Zusammenhänge sichtbar und nutzbar zu machen. Immer mit dem Ziel, Daten und Prozesse so inklusiv wie möglich zu gestalten und mit den Digitalen Zwillingen Entscheidungen für eine zukunftsgerichtete Entwicklung zu ermöglichen.
Film ab! Lernen Sie uns kennen.
Zukunft gestalten beginnt mit einer Idee. Unsere begann 2005.
Als wir 2005 in Chemnitz gegründet wurden, steckte die Idee des digitalen Stadtmodells noch in den Kinderschuhen. Heute sind Urbane Digitale Zwillinge fester Bestandteil moderner Stadtplanung – und Virtual City Systems gehört zu den führenden Anbietern in diesem Bereich.
Was uns antreibt? Technischer Tiefgang, Innovationsfreude und die Überzeugung, dass gute Stadtplanung auf belastbaren, offenen Daten basiert. Unsere VC Story zeigt, wie aus Ideen Lösungen wurden.
3D-Stadtmodell
Immer mehr Entscheidungsträger erkennen, dass ein 3D-Stadtmodell zukünftig unverzichtbar sein wird. Der hohe Informationswert, die gute räumliche Lesbarkeit und damit einhergehend die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten machen 3D-Stadtmodelle zu einem wertvollen Werkzeug für unterschiedlichste Fragestellungen.
Digitale Stadtplanung
Die Stadtplanung steht im Spannungsfeld verschiedener öffentlicher Interessen. Projektbeteiligte und interessierte Bürger sollten bei Planungsprozessen stets mit auf die Reise genommen werden und die Planung verstehen können. Hintergründe, Herausforderungen und die städtebaulichen Visionen einer Planung müssen verständlich dargestellt und transportiert werden.
Urbane Simulation
Simulation der Ausbreitung der Detonationsdruckwelle und des Splitterflugs von Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg unter Berücksichtigung der Umgebungsbebauung, in bislang nicht erreichter Genauigkeit und Geschwindigkeit.
Neuigkeiten aus unserem Blog
VCS Anwenderkonferenz 2026 in Berlin
Am 30. September und 1. Oktober 2026 findet unser jährliches exklusives Anwendertreffen für Kunden und Partner in Berlin statt. Wir freuen uns schon sehr auf dieses wertvolle Event.
Webinar | Urbaner Digitaler Zwilling der Stadt Arnsberg
Am Mittwoch, den 17. Juni 2026, von 11 bis 12 Uhr, zeigt die Stadt Arnsberg in diesem Webinar, wie sie ihren Urbanen Digitalen Zwilling nutzt, um komplexe Klima- und Planungsthemen verständlich, nachvollziehbar und entscheidungsrelevant darzustellen.
INTERGEO 2026 in München
Besuchen Sie uns auf der diesjährigen INTERGEO 2026, vom 15. bis 17. September, in Halle C6 der Messe München.
Einige unserer Kunden
Schrägluftbildviewer
Hochauflösende Schrägluftbilder sind heute ein wichtiges Werkzeug für viele Stadt- und Kreisverwaltungen. Sie eignen sich hervorragend als Grundlage für die Analyse von städtebaulichen Strukturen und zum Feststellen von Veränderungen im Stadtgebiet und im ländlichen Raum.
„Ich träumte als junger Architekt davon, dass wir eines Tages Werkzeuge einsetzen, um mehr Alternativen zu schaffen, mehr Ideen zu entwickeln und diese deutlicher zu zeigen. Und jetzt sind wir diesem Traum sehr nahe. Virtual City Systems begleitet uns auf diesem Weg seit vielen Jahren mit ihrer innovativen Technologie und als Vordenker.“
Jarmo Suomisto, Projektleiter, Helsinki 3D+,
City Executive Office, Stadt Helsinki
3D-Geodateninfrastruktur
Eine zentrale Herausforderung besteht in der Integration der raumbezogenen Informationen in die Verwaltungs-, Planungs- und Entscheidungsprozesse. Hierfür müssen die 3D-Geodaten in einem ganzheitlichen System aufbereitet und verwaltet werden, damit sie optimal nutzbar sind und Anwendern zur Verfügung stehen.
„Wir möchten das Leben unserer Bürger verbessern, wirtschaftliche Chancen schaffen und die städtische Gemeinschaft beleben. Mit unserem Konzept „Bremen sehen und verstehen“ entwickeln wir den digitalen Zwilling der Stadt und verknüpfen ihn mit weiteren Fachdaten. Die Lösungen von Virtual City Systems helfen uns dabei, effizienter und transparenter zu arbeiten. So können wir stadtgestalterische, soziale, wirtschaftliche und ökologische Veränderungen besser analysieren und darauf reagieren.“
Sarah Tesmer, Abteilungsleiterin
Landesamt für GeoInformation Bremen,
Freie Hansestadt Bremen